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Lina: „Dank eines GPS-Trackers fand ich meinen Sohn wieder“

Jede Mutter und jeder Vater möchte sein Kind beschützen, aber manchmal passieren Dinge, die man nicht vorhersehen kann. Für Lina wurde diese Angst zur Realität, als ihr kleiner Sohn in der Kita verschwand. Zum Glück konnte ein GPS-Tracker ihn schnell ausfindig machen. Sie erzählt ihre Geschichte für das Magazin Kekmama.

Lina erzählt: „Mein dreijähriger Sohn Samuel ist ein kleiner Abenteurer. Er ist neugierig, voller Energie und immer auf der Suche nach neuen Entdeckungen. Das ist schön zu sehen, birgt aber auch Risiken. Samuel neigt dazu, wegzulaufen. Deshalb habe ich das Kita-Personal oft gebeten, besonders gut auf ihn aufzupassen. Trotzdem geschah genau das, wovor ich mich immer gefürchtet hatte.

Ein unternehmungslustiger Junge

Die Kita wusste, dass Samuel ein kleiner Ausreißer war. Er durfte zum Beispiel nie alleine zur Toilette, weil er oft plötzlich irgendwo anders im Gebäude auftauchte. Beim Spielen draußen hatte er einmal versucht, über den Zaun zu klettern. Glücklicherweise landete er damals in einem abgeschlossenen Garten. Seitdem hielten die Betreuer ihn besonders im Auge.

Eines Nachmittags beschloss die Kita, mit den Kindern in einen nahegelegenen Park zu gehen. Sie saßen in einem Bollerwagen – etwas, das sie vorher noch nie gemacht hatten. Ich gab meine Zustimmung, aber warnte erneut: „Passt gut auf Samuel auf.“ Doch als die Kinder nach dem Spielen wieder in den Wagen gesetzt werden sollten, war Samuel verschwunden. Niemand wusste, wie lange er schon weg war. Panik machte sich sofort breit.

Der GPS-Tracker rettete die Situation

Eine Betreuerin rief mich in Panik an, während eine andere sofort die Polizei verständigte. Mein Herz raste. Die Kita liegt in einer Gegend mit viel Wasser, und meine Gedanken spielten die schlimmsten Szenarien durch. Doch dann erinnerte ich mich plötzlich daran, dass ich einen GPS-Tracker in Samuels Jacke gesteckt hatte. Innerhalb weniger Sekunden konnten wir sehen, dass er nur ein paar Straßen weiter war.

Wir fanden ihn in einem Sandkasten im Vorgarten eines Hauses, fröhlich spielend mit Spielzeug. Das Haus lag direkt am Wasser. Meine Gedanken überschlugen sich: Was, wenn er näher ans Wasser gegangen wäre? Was, wenn er die Enten hätte füttern wollen? Was, wenn er hineingefallen wäre? Allein diese Vorstellung jagt mir einen Schauer über den Rücken. Doch zum Glück ging alles gut aus, und dank des GPS-Trackers konnten wir ihn schnell finden.

Später stellte sich heraus, dass eine der Betreuerinnen kurz mit einem Kind zur Toilette musste. Dadurch blieb nur eine Person bei der Gruppe zurück, die nicht bemerkte, dass Samuel verschwunden war.

Vom Tracker zur GPS-Uhr

Noch am selben Abend beschlossen mein Mann und ich, dass wir eine bessere Lösung brauchten. Der GPS-Tracker hatte uns zwar geholfen, aber er war nur in seiner Jacke. Was, wenn es warm gewesen wäre und er keine Jacke getragen hätte? Oder wenn er den Tracker gefunden und weggeworfen hätte? Dieses Risiko wollten wir nicht eingehen. Deshalb kauften wir eine GPS-Uhr. Seitdem trägt Samuel sie fast immer.

Obwohl zum Glück alles gut ausgegangen ist, bleibt die Angst. Manchmal, wenn ich ihn am Wasser spielen sehe, gehen mir die möglichen Szenarien durch den Kopf. Ich hoffe, dass wir die GPS-Uhr nie wirklich brauchen werden, aber sie gibt uns zumindest ein beruhigendes Gefühl.“

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