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Kinder und das Telefon: Wann und wie kann man sie darauf vorbereiten?

In einer Welt, in der wir nicht mehr ohne unsere Telefone leben können, kommen Kinder immer früher mit ihnen in Berührung. Wie können wir sie auf die Online-Welt vorbereiten? Und in welchem Alter sollten sie damit beginnen? Die Medienpädagogin Marije Lagendijk erklärt dies für das Lifestyle-Magazin Linda.

 

Positiv, aber meist negativ

Lagendijk zufolge ist nicht der Besitz von Mobiltelefonen das Problem, sondern die Tatsache, dass Kinder unbeaufsichtigt ins Internet gehen. Trotz des gestiegenen Bewusstseins für die Nutzung von Mobiltelefonen durch Kinder gibt es immer noch Probleme. So vereinbaren einige Eltern untereinander, ihren Kindern erst ab dem achten Lebensjahr ein Handy zu geben, um den Druck zu verringern, schon früher eines zu besitzen. Kinder machen regelmäßig negative Erfahrungen im Internet, z. B. Schlaflosigkeit aufgrund von Videos, Gesprächen mit Fremden und Online-Mobbing. Sie lassen sich auch von Influencern beeinflussen, zum Beispiel bei der Hautpflege, was auf lange Sicht schädlich sein kann. Das Internet hat jedoch auch positive Seiten, wie den Erwerb von Wissen und Geselligkeit.

 

Die beste Altersgruppe für ein Handy

Eltern geben ihren Kindern oft schon im Alter von 10 Jahren ein Mobiltelefon. Dies kann aus verschiedenen Gründen geschehen, z. B. bei einer Scheidung oder um sie mit der Online-Welt vertraut zu machen. Dies steht jedoch im Gegensatz zum Mindestalter von 13 Jahren, das von sozialen Medienplattformen vorgeschrieben wird. Lagendijk zufolge werden Kinder manchmal zu früh ins kalte Wasser geworfen, wenn sie in jungen Jahren noch sehr verletzlich sind. Die Medienpädagogin rät Eltern, ihrem Kind erst ab 12 Jahren ein Telefon zu geben und diesen Prozess schrittweise anzugehen. Sie rät den Eltern, das Handy als etwas zu betrachten, das ihnen gemeinsam gehört, und WhatsApp nur am Anfang einzuführen, damit das Kind Schritt für Schritt mit der digitalen Welt vertraut werden kann. Während dieses Prozesses ist es wichtig, dass die Eltern einbezogen werden, indem sie die Online-Erfahrungen ihres Kindes beobachten und danach fragen. In ihrem Buch „Digital Parenting“ gibt Lagendijk konkrete Hilfestellungen, um Eltern bei diesem Prozess zu unterstützen.

 

Gute Alternativen

Lagendijk weist darauf hin, dass für Eltern, die ihren Kindern noch kein Telefon geben wollen, eine Smartwatch mit GPS eine gute Alternative sein kann. Mit einer GPS-Uhr für Kinder können sie erreichbar bleiben, ohne vollen Zugang zur Online-Welt zu haben. Die Eltern können auch festlegen, dass ihr Kind nur über den Laptop auf die Klassengruppen-App zugreifen darf, damit sie sich von Zeit zu Zeit gemeinsam informieren können.

 

Die Lösung

Die Lösung ist die Spotter GPS-Uhr. Mit einer solchen Uhr können Kinder Anrufe tätigen und Nachrichten an voreingestellte Kontakte senden, während die Eltern ihren Standort verfolgen können. Dies kann besonders für kleine Kinder nützlich sein, die zur Schule gehen oder selbstständig draußen spielen. So kombiniert eine Smartwatch Zugänglichkeit und Sicherheit, ohne die Kinder direkt den Risiken der sozialen Medien auszusetzen. Ein Video über die Spotter GPS-Uhr können Sie sich hier ansehen.

 

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